Was erhalten Sie?
Die Mappingdokumentation legt nachvollziehbar dar, warum der Messaufbau für Ihren Kühlraum geeignet ist, welche Produktpositionen bewertet wurden und wie die Temperaturdaten im Hinblick auf die Lagerung bei 2–8 °C zu bewerten sind. Die Akzeptanzkriterien werden an den Produkten, der Raumnutzung sowie den relevanten Audit- und QA-Anforderungen ausgerichtet.
Praxisbeispiel KühlraumBei einem 2–8 °C-Kühlraum betrachten wir die Türzone, den Verdampfer, die Rückluft, Paletten- bzw. Regalhöhen und die bestehende Position des Monitoring-Sensors. Die Mappingdokumentation zeigt, welche Lagerzonen geeignet sind und wo der Monitoring-Sensor sinnvoll positioniert werden sollte.
Aufbau einer Mappingdokumentation ansehen
Protokoll und RisikobewertungZweck, Umfang, Messdauer, Intervall, Akzeptanzkriterien und risikobasierter Messaufbau.
MesspunktplanLoggerpositionen abgestimmt auf Produktzonen, Türbereich, Verdampfer, Rückluft, Lagerhöhe und Beladung.
Rohdaten und TrendgrafikenTemperaturverlauf je Messpunkt, mögliche Temperaturabweichungen und relevante Nutzungsbeobachtungen.
Analyse der Hotspots und ColdspotsBegründung der wärmsten und kältesten Produktpositionen sowie der Position des fest installierten Monitoring-Sensors.
Schlussfolgerung und EmpfehlungenBewertung der Eignung jeder Lagerzone sowie Empfehlungen zu erforderlichen Einschränkungen und zum Monitoring.
KalibrierzertifikateRückführbare Kalibrierangaben und Kalibrierzertifikate der eingesetzten Datenlogger.