Temperaturmapping für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen

Bewerten Sie Stationskühlschränke, Krankenhausapotheken, Arzneimittelräume, Lagerräume und dezentrale Lagerpunkte nach einem risikobasierten Ansatz.

StationskühlschrankKrankenhausapothekeArzneimittelraumMehrere StandorteEuropäischer und nationaler Rechtsrahmen
Kurz gesagt

Ein Temperaturmapping von Temperature Mapping Europe in einem Krankenhaus oder einer Pflegeeinrichtung zeigt, ob Kühlschränke, Lagerräume und dezentrale Lagerpunkte für die vorgesehenen Lagerbedingungen geeignet sind. Es begründet, wo Produkte gelagert werden können, wo der feste Sensor positioniert werden sollte und welche Standorte bei Audits, Inspektionen oder internen Qualitätsprüfungen besondere Aufmerksamkeit erfordern.

Beginnen Sie mit einer praktischen Einschätzung

Nutzen Sie die Toolübersicht oder erstellen Sie direkt einen 3D-Vorschlag für die Messpunktanordnung. So lassen sich Raumaufteilung, Produktzonen, Türen und potenzielle Risikobereiche berücksichtigen, bevor Sie den passenden Leistungsumfang wählen.

3D-Messpunktplan aus dem Temperaturmapping-Tool für Krankenhaus und Pflegeeinrichtung

Zentrale und dezentrale Lagerbereiche müssen systematisch erfasst werden

Arzneimittel und temperaturempfindliche Materialien können in Krankenhausapotheken, auf Stationen, in Behandlungsräumen, Laboren oder an temporären Lagerplätzen gelagert werden.

Gekühlt

Stationskühlschränke und Krankenhausapotheken

Für Arzneimittel, Impfstoffe oder Materialien bei 2–8 °C. Beim Mapping werden Türöffnungen, Beladung, obere und untere Bereiche sowie die Sensorposition bewertet.

  • Stations- und Medikamentenkühlschränke
  • Produktzonen innerhalb des Bereichs von 2–8 °C
  • Begründete Alarmgrenzen und Sensorposition
Raumtemperatur

Arzneimittelräume, Lager und temporäre Standorte

Für Produkte unter 25 °C, unter 30 °C oder mit produktspezifischen Grenzen. Im Fokus stehen Wärmelast, Sonneneinstrahlung, technische Geräte, Klimatisierung sowie Nacht- und Wochenendbedingungen.

  • Arzneimittelräume und Vorratsschränke
  • Temporäre oder dezentrale Lagerung
  • Praktischer Überblick je Abteilung

Relevante Vorgaben hängen von der Anwendung ab

Für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen richtet sich der erforderliche Nachweis nach Produkt, Lagerort und dem jeweiligen Qualitätssystem.

Arzneimittelrecht und Qualitätsstandards

Für Krankenhausapotheken und Pflegeeinrichtungen sind die jeweils geltenden nationalen arzneimittelrechtlichen Vorgaben, Berufsstandards und internen Verfahren maßgeblich.

Herstellung in der Krankenhausapotheke

Werden Arzneimittel in der Krankenhausapotheke hergestellt, können EU-GMP-Anforderungen und ergänzende nationale Vorgaben relevant sein.

Klinische Prüfpräparate

Für Prüfpräparate können zusätzliche Vorgaben für Lagerung, Handhabung und Abgabe gelten.

Stationslagerung

Bei dezentraler Lagerung muss sichergestellt sein, dass Produkte entsprechend den vorgegebenen Lagerbedingungen gelagert und überwacht werden.

Produktinformation

Die Lagerbedingungen ergeben sich aus der Fach- bzw. Produktinformation, der Kennzeichnung oder einer internen Produktspezifikation.

Risikobasiert

Nicht jeder Kühlschrank erfordert denselben Qualifizierungsumfang. Kritische Standorte erhalten mehr Aufmerksamkeit als Standardstandorte.

Von Krankenhausapotheke bis Stationskühlschrank

Das Studiendesign kann mehrere Standorte umfassen und wird für jeden Standort risikobasiert festgelegt.

BereichBewertungsschwerpunkteTypisches Ergebnis
StationskühlschrankTüröffnung, Regale, Beladung, Sensorposition und Nutzung durch mehrere Mitarbeitende.Begründete Produktzonen und kritische Punkte je Kühlschrank.
KrankenhausapothekeKühlschränke, Gefrierschränke, Lagerräume und temporäre Lagerorte.Dokumentation für die zentrale Qualitätssicherung und interne Qualitätsprüfungen.
ArzneimittelraumWärmelast, Lüftung, Geräte, Regalhöhe und Sonneneintrag.Bewertung der Raumtemperaturlagerung und möglicher Einschränkungen.
Behandlungsraum oder OPTemporäre Lagerung, Arbeitsabläufe, Temperaturbelastung und organisatorische Maßnahmen.Beratung, ob zusätzliche Maßnahmen nötig sind.
Labor oder PathologieGeräte, Proben, Lagerbedingungen und lokale Qualitätsvorgaben.Begründung unter Berücksichtigung von Material und Anwendung.

Drei Leistungsstufen

Bei mehreren Abteilungen oder Kühlschränken ist eine risikobasierte Gruppierung häufig die effizienteste Vorgehensweise.

Stufe 1

Selbst messen mit gemieteten Loggern

Sie mieten kalibrierte Datenlogger und führen die Messung selbst durch. Geeignet, wenn intern bereits ein festgelegtes Vorgehen und ausreichende Fachkenntnis vorhanden sind.

Stufe 3

Vollständige Durchführung vor Ort

Wir führen das Mapping vor Ort durch, werten die Daten aus und erstellen die vollständige Dokumentation. Geeignet bei bevorstehenden Audits oder Inspektionen, hoher Komplexität oder begrenzten internen Kapazitäten.

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Was enthält die Mappingdokumentation?

Die Mappingdokumentation hält für jeden Standort fest, was bewertet wurde, ob der Standort geeignet ist und wo Monitoring oder organisatorische Maßnahmen erforderlich sind.

Aufbau einer Mappingdokumentation ansehen

ProtokollScope, Dauer, Intervall und Akzeptanzkriterien je Lagertyp.
RisikobewertungRisikobasierte Gruppierung von Kühlschränken, Räumen und kritischen Lagerpunkten.
MesspunkteplanLoggerpositionen je Abteilung, Kühlschrank oder Raum.
Daten und GrafikenMessergebnisse und Trends je Standort.
StandortbewertungHotspots und Coldspots, Empfehlung zur Positionierung des Monitoring-Sensors und kritische Punkte je Lagerpunkt.
SchlussfolgerungEignung je Standort, inklusive Empfehlungen und Zertifikaten.

Wann ist ein Temperaturmapping sinnvoll?

Ein Temperaturmapping ist besonders sinnvoll, wenn die Einhaltung der Lagerbedingungen nachgewiesen werden muss oder sich die Lager- bzw. Nutzungssituation geändert hat.

Neue Stationskühlschränke in Betrieb nehmenZentrale Bewertung mehrerer StandorteVorbereitung auf Inspektion oder AuditZweifel an der Eignung der SensorpositionTemperaturabweichungen oder AlarmeNeuer Arzneimittelraum oder LagerbereichÄnderungen an Abteilung, Gerät oder RaumlayoutPeriodische Requalifizierung auf risikobasierter Grundlage